Auf über 4000 Auftritte (das sind weit mehr als 20) in sechs verschiedenen Ländern sind wir Stolz. In allen Shows spielte Harald Pinski und ein Mönch mit. Der aufmerksame Zuschauer erkennt, dass mit der plötzlichen Doofheits-Erkrankung von Thomas im Jahre 1997, die Shows um bis zu 119% lustiger wurden.
Show-Mausoleum
2007-heute “Der 54. November (Zweite Weihnachts Show)”
2006-2009 “Molkerei auf der Bounty”
2008 Oropax im Schweizer National Cirkus Knie
2003 “Der doppelte Halbbruder”
2001 “EntHemd” die Show zur CD
1999 “Hüter der Sinnlosigkeit”
1996 “Wirr 2 & Irr”
1993 “Buddhabrot im Christstollen – Die Weihnachtsshow”
1992 “Funny Limits – die Scherzgrenze”
1990 “Der kürzeste Witz aller Zeiten”
1987 “Das lachende Toastbrot”
1985 “Für Arne und Elvira”
1983 “Einfach nur doof (Die göttliche Komödie)”
Molkerei auf der Bounty

Eine Kurzbeschreibung des Unmöglichen:
Voller Seesucht sticht die Molkerei auf der Bounty in stürmische See. Endlich ist der Anker der Zwecke gelichtet.
Segelnde Requisiten, durchsichtige Kühe und unfassbare Live-Videos lauern in jeder dritten Minute dieser Reise. Orgiastische Salven und gemütliche Explosionen übersähen die übersähte Bühne. Gedehnte Zwerchfelle vermitteln ein neues Gefühl des Lachens. Wenn das Chaos ein Zuhause hätte, so wohnte es beim vieräugigen Brüder-Duo Oropax mitten auf der Bühne.
Überraschend sinnlos – ja sogar hoffnungsvoll nichtssagend lauert die „Molkerei auf der Bounty“. Das Hirn schaltet auf Stand-Bye – endlich frei… im Nirwana der Erfüllung. Dank unglaublicher Spontaneität und einem unendlichen Arsenal an Wortwitzen wabert das Lachen durch den Raum – wird zum Happening.
Mitwürgend:
Die doppelmenschliche Kuh, Harald Pinski live vom Mars, schweizer Mönche und die längste SMS der Welt. Die Superhelden Spei-derman und Walkman treffen auf Elf-Feen mit Schal-Geschwindigkeit. Fragen treffen auf Antworten, in schwuler Milch sind Homo-Gene.
Außerdem:
Nordic Aqua Joggen, die Hotel Ritz Metamorph-Hose, eine Stoffwechselkrankheit, griechische Weine, mittelscharfe Senf-Zahnpasta, eine Mumie, viele Sprichworte und vor allem Dinge Aus-Tralien.
Wenn wir nicht schon auf der Bühne mitspielen würden, wären wir eh dabei.
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Oropax im Circus Knie
Stolz:
Als erste deutsche Gruppe fuhren wir im Wohnwagen durch die abenteuerliche Schweiz. Immer mit dabei das große Zelt des Schweizer National Zirkus.
Die Manege war unsere Heimat, das Sägemehl unser Zuhause. Unter der großen Kuppel präsentiertem wir dem Schweizer Publikum wilde Mönche, zahme Eisbär Dressuren, entfesselte Peruaner und einen Bungeesprung aus 4m Höhe.
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Der doppelte Halbbruder
Eine Laune der Natur? Oder war die Evolution besoffen, als sie das Chaos-Theater Oropax zuließ? Es zu spät, denn: „Der doppelte Halbbruder“ ist entfesselt.
Was auf Bühnen erlebt werden kann, wird geboten. Der gnadenlose Weg des Chaos-Theaters entführt in den Markt der Möglichkeiten. Übersät von Phantasie, gepflastert mit Lachtränen, bleiben sämtliche Regeln des Alltags auf der Strecke.
Was nach Ordnung riecht wird pulverisiert. Es lebe die ungehemmte Lebensfreude. Zu verwandt für diese Welt, hat es das Schicksal gut gemeint mit Volker und Thomas Martins. Sie sind echte Brüder und somit falsche Freunde. Im täglichen Leben lieben sie sich, auf der Bühne ist es wesentlich schlimmer. Im Erbgut der beiden fanden deutsche Metzger ein übergewichtetes Scherz-Gen mit schwerem Hang zum Vandalismus.
Neidisch sehen die Brüder der Geschichte auf das Paar der Gegenwart. Es braucht heute Kain Abel, das Erbe von David und Goliath ist „Der doppelte Halbbruder“. Wer aber verbirgt sich dahinter? Wer ist er?
So kommt, was prophezeit wurde. Im Dschungel von Nasenhaaren zwischen trojanischen Mönchen und nicht Meer Jungfrauen ruft die Schöpfung die Oropax Gefährten zum Krampf gegen die Götter der Vernunft – für die Sinnlosigkeit auf.
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Dreharbeiten zur DVD



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Buddhabrot im Christstollen
Bald schon wird der 24. Dezember im Mai sein. Wie das Klima verändert sich auch die Weihnachtszeit. Alles wird frommer – vieles wird mehr. Der Mensch macht es möglich, dass sich bereits im spätsommerlichen September erste weiß angelaufene Schoko-Nikoläuse in gekühlten Supermärkten bräunen.
Das durchschnittliche Kind sieht im Dezember jeden Tag 9,5 echte Weihnachtsmänner, 4,2 Engel und öffnet bis zu 3 verschiedene Adventskalender. Weihnachten ist zum Freßfest verkommen. Oropax möchte seinen Beitrag dazu leisten, dass dies alles so bleibt.
“OROPAX-MAS” ist der lang ersehnte Balsam der Geschmacklosigkeit für alle, die sich noch mehr Scheinheiligkeit, rohsinn und Konsumterror geben wollen. Ein jeder muss dran glauben – so oder so. Für die beiden Chaos-Spezialisten und Hobbysünder ist dies eine schöne Bescherung.
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